Breites Bündnis fordert anlässlich der Koalitionsverhandlungen konsequentes Recht auf Reparatur
Presseeinladung zu Fotoaktion von Wirtschaft, Handwerk, Sozialverbände, Kirchen und Zivilgesellschaft
Berlin, 18. März 2025. Defekte Produkte zu reparieren statt wegzuwerfen – das wünschen sich die meisten Menschen. Doch hohe Kosten und komplizierte Reparaturprozesse machen es oft schwer. Dabei könnte das Recht auf Reparatur unseren enormen Verbrauch an metallischen Rohstoffen deutlich senken. Das würde nicht nur die Klimakrise abmildern und dabei Verbraucherinnen und Verbraucher finanziell entlasten, sondern auch Menschenrechtsverletzungen im Globalen Süden reduzieren und lokale Handwerksstrukturen stärken.
Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus 21 Organisationen fordert deshalb anlässlich der Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD eine konsequente und zeitnahe Umsetzung des Rechts auf Reparatur.
Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Fotoaktion teilzunehmen und darüber zu berichten:
Am 20.03.2025 um 14:00 Uhr
Ort: Vor dem Konrad-Adenauer-Haus
Vor Ort stehen Ihnen für Interviews zur Verfügung:
Katrin Meyer, Koordinatorin und Geschäftsführerin des Runden Tisch Reparatur
Anna-Lena Guske, Projektleitung „sozial-ökologische Transformation“, Diakonie Deutschland
Anne Neumann, Referentin für Rohstoffpolitik, Wirtschaft und Menschenrechte INKOTA
Kontakt
- Katrin Meyer, Koordinatorin und Geschäftsführerin des Runden Tisch Reparatur, katrin.meyer@runder-tisch-reparatur.de, 0151/1788 9535
- Anne Neumann, Referentin für Rohstoffpolitik, Wirtschaft und Menschenrechte beim INKOTA-netzwerk, neumann@inkota.de, 030 / 420 8202-59
Berlin, 18. März 2025. Defekte Produkte zu reparieren statt wegzuwerfen – das wünschen sich die meisten Menschen. Doch hohe Kosten und komplizierte Reparaturprozesse machen es oft schwer. Dabei könnte das Recht auf Reparatur unseren enormen Verbrauch an metallischen Rohstoffen deutlich senken. Das würde nicht nur die Klimakrise abmildern und dabei Verbraucherinnen und Verbraucher finanziell entlasten, sondern auch Menschenrechtsverletzungen im Globalen Süden reduzieren und lokale Handwerksstrukturen stärken.
Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus 21 Organisationen fordert deshalb anlässlich der Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD eine konsequente und zeitnahe Umsetzung des Rechts auf Reparatur.
Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Fotoaktion teilzunehmen und darüber zu berichten:
Am 20.03.2025 um 14:00 Uhr
Ort: Vor dem Konrad-Adenauer-Haus
Vor Ort stehen Ihnen für Interviews zur Verfügung:
Katrin Meyer, Koordinatorin und Geschäftsführerin des Runden Tisch Reparatur
Anna-Lena Guske, Projektleitung „sozial-ökologische Transformation“, Diakonie Deutschland
Anne Neumann, Referentin für Rohstoffpolitik, Wirtschaft und Menschenrechte INKOTA
Kontakt
- Katrin Meyer, Koordinatorin und Geschäftsführerin des Runden Tisch Reparatur, katrin.meyer@runder-tisch-reparatur.de, 0151/1788 9535
- Anne Neumann, Referentin für Rohstoffpolitik, Wirtschaft und Menschenrechte beim INKOTA-netzwerk, neumann@inkota.de, 030 / 420 8202-59