Ausstellung zu Welternährung gastiert in Bensheim

Wer ernährt die Welt?

Jeden Tag sterben 30.000 Menschen an den Folgen von Hunger. Lässt sich das ändern? Die Ausstellung „abgeerntet. Wer ernährt die Welt?“ gibt Antworten. Im Juni ist sie in Bensheim zu sehen.

Zweifelhafte Geschäftsgebaren in der Outdoor-Branche

Eine Studie der Kampagne für Saubere Kleidung bringt im Vorfeld von Europas größter Outdoor-Messe die zweifelhaften Geschäftsgebaren von Tatonka, Vaude, Schöffel & Co. ans Licht.

„We die for fashion!“ – CCC-Protest zur Berliner Fashion Week

35 AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung sind am Berliner Bebelplatz zu Boden gegangen. Mit ihrem Protest rücken sie die hässliche Seite der Modewelt ins Rampenlicht.

Projektgemeinden von schlimmsten Sturmschäden verschont

Der Tropensturm „Agatha” hat in Mittelamerika zu schweren Verwüstungen geführt. Etliche Gemeinden mussten evakuiert werden. Experten befürchten, dass eine schwere Hurrikansaison bevorsteht.

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Kleinbauern in Afrika stärken!

Europäische Konzerne haben in Mosambik hunderttausende Hektar Ackerland erworben. Auch dem Bauernverband ORAM aus der Provinz Nampula bereitet das Land Grabbing große Sorge. Die INKOTA-Partnerorganisation will verhindern, dass noch mehr Kleinbäuerinnen ihre Lebensgrundlage verlieren. Doch Nampula ist nur eine von vielen betroffenen Regionen in ganz Afrika. Bei deutschen Entscheidungsträgern und in der Öffentlichkeit ist das Thema aber immer noch nicht genügend angekommen. Auch dagegen will INKOTA etwas tun!

Helfen Sie mit: Mit Ihrer Spende können wir unsere Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Land Grabbing sicherstellen.

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Aktion

Nein zum Ausverkauf von Afrika!

Ausländische Investoren haben innerhalb von drei Jahren allein in Afrika 20 Millionen Hektar Ackerland aufgekauft. Während die lokale Bevölkerung an Hunger leidet, produzieren die Investoren Nahrungs-
mittel und Energiepflanzen für den Export. Leidtragende sind die Menschen, die von diesem Land leben. Die Bundesregierung kann einiges tun um dieser Entwicklung entgegenzusteuern. Doch bislang reagiert sie nur zögerlich. Es ist höchste Zeit zu handeln!

Fordern Sie die Bundesregierung auf, jetzt aktiv zu werden und den Ausverkauf von Land in Afrika und anderswo zu stoppen!

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