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Filme, Clips & Audios

Trailer zum HUNGER-Film

Flash ist Pflicht!

Hintergründe zum HUNGER-Film

Es ist einer der größten Skandale weltweit: Fast eine Milliarde Menschen leiden an Hunger. Jeder siebte Mensch auf der Erde ist unterernährt. Der SWR-Filmemacher Marcus Vetter und die SZ-Journalistin Karin Steinberger geben den unfassbaren Zahlen ein Gesicht.  Der 90-minütige Dokumentarfilm "Hunger" zeigt die Geschichten von Menschen aus fünf Ländern und fragt: Warum müssen Menschen hungern? INKOTA bietet in ganz Deutschland Bildungsveranstaltungen mit dem Dokumentarfilm an und diskutiert mit interessierten Bürgern, was gegen den weltweiten Hunger getan werden kann. Die Bildungs-DVD zum Film mit vielen Hintergrundinformationen ist bei INKOTA erhältlich.

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Hintergründe zur Wanderausstellung "abgeerntet. Wer ernährt die Welt?"

Logo Ausstellung abgeerntet

"Wir werden die Zahl der unter Hunger leidenden Menschen bis zum Jahr 2015 halbieren!" Mit diesem Ziel versprach die internationale Staatengemeinschaft 1996 auf dem Welternährungsgipfel in Rom, den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Über zehn Jahre später scheint das Versprechen in weite Ferne gerückt zu sein. Derzeit hungern 925 Millionen Menschen. Jeden Tag sterben Schätzungen zufolge 30.000 Menschen an den Folgen von Hunger. Wie kann das sein? Wie lässt sich Hunger tatsächlich bekämpfen? Wer ernährt die Welt?

Auf fünf Entdeckerpfaden erfahren BesucherInnen der Ausstellung, warum Menschen an Unterernährung leiden und wie der weltweite Hunger bekämpft werden kann. Sind Gentechnik und moderne landwirtschaftliche Maschinen ein Rezept gegen den Hunger? Warum macht Biosprit Hunger und wie kommen die "Hähnchen des Todes" von Europa nach Afrika? Können Kleinbauern die Welt ernähren?

Die Ausstellung des INKOTA-netzwerks bietet einen Wechsel zwischen Informationstafeln mit Bildern und interaktiven Lernelementen, an denen BesucherInnen auf spielerische Weise ihr Wissen zum Thema Globale Landwirtschaft vertiefen können. Die in den Entdeckerpfaden behandelten Themenfelder sind Gentechnik, Zugang zu Ressourcen, Kleinbauern, Fairer Handel und Agrokraftstoffe.

Gefördert von der Stiftung Nord-Süd-Brücken, dem Evangelischen Entwicklungsdienst, dem Katholischen Fonds, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin und der InWEnt gGmbH aus Mitteln des BMZ.

Mehr Informationen zur Ausstellung

Ausstellung abgeerntet