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Friederike von Kirchbach

Pröpstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Friederike von Kirchbach wurde 1955 als Tochter eines Pfarrers und einer Kantorin in Gersdorf bei Leipzig geboren. Sie studierte Theologie in Leipzig und Jena, war von 1986 bis 1992 Landesjugendwärtin in der sächsischen Landesstelle Junge Gemeinde und anschließend bis 1998 Gemeindepfarrerin in Kreischa bei Dresden. Dort war von Kirchbach – Mutter von drei Kindern – seit Anfang 1999 je zur Hälfte in einer leitenden Pfarrstelle sowie als Klinikseelsorgerin tätig. In den 90er Jahren gehörte sie zur Redaktionsgruppe für das „Gemeinsame Wort der Kirchen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage – Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“. Von 2000 bis 2005 war sie Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Seit Juni 2005 ist von Kirchbach Pröpstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Friederike von Kirchbach über ihr Motiv für die Unterstützung von INKOTA: „An INKOTA schätze ich besonders, dass es die Kontinuität zu den Zeiten vor 1989 hält. Wir waren damals durchaus nicht im Tal der Ahnungslosen und INKOTA ist ein Beweis dafür. Es ist ein Beweis, dass sich Gutes auch über die Zeiten der Veränderung hinweg halten konnte – ein Beweis, den ich gern häufiger hätte.“

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