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		<title>www.inkota.de: Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>INKOTA auf dem BUKO 34 in Erfurt</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=256&#38;cHash=15d7af4a76cddd500b6fa19b83fa8a8e</link>
			<description>Die Jagd auf Land ist ein drängendes Problem unserer Zeit. Doch es regt sich Widerstand. INKOTA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was:</b> Workshop „Land Grabbing: Es regt sich Widerstand gegen den globalen Wettlauf um Agrarland” auf dem BUKO 34
<b>Wann:</b> Freitag, 18.05.12, 17:00 - 18:30 Uhr
<b>Wo:</b> Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25, 99085 Erfurt, Seminarraum (5.E. 05)
<b>Krisen, Kämpfe, Transformationen </b>- unter diesem Motto steht der 34. Bundeskongress Internationalismus (BUKO) in diesem Jahr; und mit diesem Dreiklang nähert sich der INKOTA-Workshop auch dem Thema „Land Grabbing”.
Der Klimawandel macht viele Gebiete für zukünftigen Ackerbau unbrauchbar, der Energiebedarf der Industrieländer wird zunehmend mit Energiepflanzen gedeckt und die zu ernährende Weltbevölkerung steigt stetig. Dies sind drei Gründe für eine regelrechte <b>Jagd auf Acker- und Weideland</b>. Private Investoren, aber auch halbstaatliche Unternehmen zieht es in den globalen Süden, um dort Profite oder Nahrungsmittel für den Export zu erwirtschaften. Die Folgen trägt die Lokalbevölkerung: Millionen Menschen verlieren ihr Land und sind somit Hunger und Armut ausgesetzt. Was in der breiten Debatte um das so genannte Land Grabbing jedoch oft vergessen wird, ist der <b>Widerstand, der von der Bevölkerung gegen diesen Prozess geleistet wird</b>. Menschen schließen sich zusammen und protestieren friedlich, besetzen Land, fordern von der Regierung ihre Rechte ein – auch mit Erfolg.
Im ersten Teil des Workshops werden die Hintergründe, Akteure und sozialen Folgen von Land Grabbing vorgestellt. Anschließend werden mit den Teilnehmenden bestehende und alternative Formen des Widerstands erörtert und diskutiert. <b>Wir freuen uns auf rege Teilnahme und spannende Diskussionen!</b>
<link 613 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Lesen Sie mehr zu Land Grabbing</link>
<link http://www.buko.info/pentabarf/BUKO_34/events/47.de.html - link-pfeil>Nähere Infos zum INKOTA-Workshop auf dem BUKO 34</link>
<link http://www.buko.info/buko-kongresse/buko-34/ - link-pfeil>Webseite des BUKO 34</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der Garten ruft! Einladung zum INKOTA-Sommerfest</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=255&#38;cHash=a0bc76db5f412566203169bbe376bac8</link>
			<description>Es ist wieder so weit: Am 8. Juni 2012 laden wir alle INKOTA-FreundInnen  herzlich in unseren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was:</b> INKOTA-Sommerfest
<b>Wann:</b> Freitag, den 8. Juni ab 16:00 Uhr
<b>Wo:</b> Chrysanthemenstraße 1-3, 10407 Berlin<br /><b><br />Sommer, Blumen, Sonnenschein</b> – es wird Zeit für das INKOTA-Sommerfest. Auch in diesem Jahr laden wir alle INKOTA-FreundInnen und Interessierte ab 16 Uhr herzlich zu Bio-Bier, Bio-Bratwurst und einem leckeren Buffet zu uns in den Garten im Blumenviertel ein.
Die Erfahrungen aus den letzten Jahren versprechen ein anregendes und fröhliches Zusammensein mit <b>interessanten Gesprächen, Leckereien und Musik</b>.
Damit wir besser planen können, bitten wir um eine Anmeldung unter: <link info@inkota.de - mail "Opens window for sending email">info@[at]nkota.de</link> oder per Telefon: 030-420 820 2-25.<span style="font-family:&quot;Candara&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span>
Eine Anfahrtsbeschreibung gibt es <link 16 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.
<br />P.S.: Für alle Fußball-Fans gibt es die Möglichkeit, die Eröffnungsspiele der EM (18:00 Uhr und 20:45 Uhr) per Live-Stream mit zu verfolgen.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles andere als fair - adidas zahlt keine Abfindungen trotz Rekordgewinnen</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=93&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=254&#38;cHash=342151ef1761f0e258aacc0ec52ae697</link>
			<description>adidas-Aktionäre feiern - ArbeiterInnen von PT Kizone in Indonesien schauen in die Röhre. Mit einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>18% Gewinnzuwachs in 2011 - mit dieser Botschaft erfreut adidas die heute stattfindende Aktionärshauptversammlung. Außerdem hat das Unternehmen als einer der Hauptsponsoren für die Olympischen Spiele 2012 in London bereits über 143 Millionen Euro an den britischen Veranstalter LOCOG vergeben. Geht es aber um Arbeitsrechte ist das Unternehmen weniger spendabel: adidas weigert sich vehement, ArbeiterInnen in Indonesien die ihnen gesetzlich zustehende Abfindung nach einer illegalen Werksschließung in Höhe von 1,8 Millionen US-$ zu zahlen. Die <link 1503 - internal-link "Opens internal link in current window">Kampagne für Saubere Kleidung startet deshalb eine Eilaktion</link> und will adidas mit dem Druck der KonsumentInnen dazu bringen, seiner Verantwortung nachzukommen.</b>
„adidas macht sich mit seinem Verhalten als Sponsor der Olympischen Spiele unglaubwürdig”, so Lars Stubbe Eilaktionskoordinator der Kampagne für Saubere Kleidung. <b>„Wer sich öffentlich für die olympischen Grundsätze Fairness und Respekt engagiert, darf elementare Arbeitsrechte nicht systematisch missachten.”</b>
adidas hat bis November 2010 in dem indonesischen Zulieferbetrieb PT Kizone produzieren lassen. Im Januar 2011 floh der koreanische Eigentümer aus Indonesien wodurch im April 2800 ArbeiterInnen arbeitslos wurden. Die ihnen nach indonesischem Recht und internationalen Arbeitsstandards zustehenden Abfindungszahlungen, <b>die auch nach dem adidas Verhaltenskodex erforderlich wären</b>, haben sie allerdings bis heute nicht erhalten. Insgesamt stehen den ArbeiterInnen 3,4 Millionen US-$ (plus Zinsen) zu. Andere Unternehmen, die ebenfalls Abnehmer des Zulieferbetriebs PT Kizone waren, haben mit insgesamt 1,6 Millionen US-$ bereits zu den Abfindungszahlungen beigetragen. adidas hingegen weigert sich bislang, die Restsumme von 1,8 Millionen US-$ zu zahlen.
<h3>Werden Sie aktiv!</h3>
Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert die KonsumentInnen auf, <link 1503 - internal-link "Opens internal link in current window"> Protest-E-Mails an die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats von adidas zu versenden</link> und sie so zur Vernunft zu bringen.
Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert von adidas:
<ul><li>Zahlung der ausstehenden Abfindungen in Höhe von 1,8 Millionen US-$ plus Zinsen an die betroffenen ArbeiterInnen,</li><li>Vermittlung der ArbeiterInnen auf neue Stellen in der Nähe des alten Werkes, ohne Diskriminierung wegen Alters oder gegen adidas erhobener Forderungen,</li><li>Einbeziehung der Gewerkschaft DPC SPSI TSK, die die Mehrheit der ArbeiterInnen vertritt, in diesen Prozess.</li></ul>
<link 1503 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Werden Sie aktiv! Unterstützen Sie die ArbeiterInnen in Indonesien!<br />Nehmen Sie adidas in die Pflicht und fordern Sie das Unternehmen auf, seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen! </link>
<link 1506 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Zur Pressemitteilung</link>
<b>Ansprechpartner:</b><br />Lars Stubbe, Eilaktionskoordinator der Kampagne für Saubere Kleidung bei INKOTA, Tel.: +49 (0)30-42 08 202-52, E-Mail: <link stubbe@inkota.de - mail "Opens window for sending email">stubbe[at]inkota.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urbane Gärten gegen Hunger - Neues Projekt in Nicaragua</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=93&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=253&#38;cHash=d7abdbc5724ab323728481b7eaaa95c7</link>
			<description>Überall auf der Welt erlebt das urbane Gärtnern gerade einen Aufschwung. Während dieser Trend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Überall auf der Welt erlebt das urbane Gärtnern gerade einen Aufschwung. Während dieser Trend vielerorts ein exotisches Hobby ist, hat er in Ländern wie Nicaragua eine ganz andere Bedeutung.</b>
Die INKOTA-Partnerorganisation CAPRI unterstützt in der Hauptstadt Managua insgesamt 240 Frauen in vier Stadtvierteln beim Aufbau kleiner <b>familiärer Hofgärten</b>. So können sie die <b>Ernährung ihrer Familien sichern</b> und sich durch den Verkauf ihrer Produkte ein kleines Einkommen erwirtschaften.&nbsp;
Doch die Gärten sind mehr, als eine Nahrungs- und Einkommensquelle: Auch die <b>kommunale Selbstorganisation</b> und das Umweltbewusstsein werden auf diese Weise gefördert. So legen die Frauen zum Beispiel für zukünftige Gärten <b>kollektive Saatgutbänke</b> an und organisieren sich in <b>ökologischen Gruppen</b>. Darüber hinaus bietet CAPRI vielfältige Weiterbildungsprogramme für die Teilnehmerinnen des Projekts an.
<b>Unterstützen Sie die Frauen in Managua!</b> Machen Sie mit Ihrer <link 81 - internal-link "Opens internal link in current window">Spende</link> aus urbanen Gärten mehr als ein Hobby. 
<link 81 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Jetzt Spenden!</link>
<link 1502 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Erfahren Sie mehr über das Projekt</link>]]></content:encoded>
			<category>Projekte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung - Leitlinien gegen Landraub</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=93&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=252&#38;cHash=6521d77484b677470928756828fd7cea</link>
			<description>Am 6. Juni findet in Berlin eine Fachtagung zur Umsetzung der Freiwilligen Leitlinien gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was: </b>Fachtagung der Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung des Forum Umwelt und Entwicklung
<b>Wann: </b> 6. Juni 2012, 11- 16 Uhr&nbsp;
<b>Wo:</b> Haus der Evangelischen Kirche in Deutschland, Charlottenstr. 53-54, Berlin
 Die <b>Verschärfung der Nahrunsgmittelkrise</b> und der sich zuspitzende <b>Wettlauf um fruchtbares Land</b> machen deutlich, dass es so nicht weiter geht. Instrumente werden benötigt, um die zunehmende Investition in Land und andere natürliche Ressourcen einer demokratischen Kontrolle und Regulierung zu unterwerfen. <br /><br />Seit der internationalen Konferenz zu Agrarreformen und ländlichen Entwicklung 2006 in Brasilien wurde an der Entwicklung solcher Instrumente gearbeitet. Nun sollen voraussichtlich am 11. Mai 2012 die so genannten<b> „Freiwilligen Leitlinien zur verantwortungsvollen Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern”</b> auf internationaler Ebene verabschiedet. An der Entstehung dieser Leitlinien haben sich Akteure der Zivilgesellschaft maßgeblich beteiligt.<br /><br />Die Fachtagung lädt dazu ein, den Inhalt und die Bedeutung der Freiwilligen Leitlinien kennen zu lernen. Gemeinsam mit ExpertInnen, die aktiv an ihrer Aushandlung teilgenommen haben, soll überlegt werden, wie die Leitlinien von der Zivilgesellschaft genutzt werden können. Weiterhin bleigt zu klären, was auch die Bundesregierung tun sollte, um sie mit Leben zu füllen.
<b>Als ExpertInnen sind zu Gast:</b>
<ul><li>Evelyn Bahn, INKOTA</li><li>Berit Thomsen, ABL</li><li>Carolin Callenius, Brot für die Welt</li><li>Thomas Fritz, FDCL</li><li>Alessa Hartmann, Forum U+E</li><li>Roman Herre, FIAN</li><li>Benjamin Luig, Misereor</li></ul>
<b>Bitte melden Sie sich bei Frau Alessa Hartmann an:</b> Tel: 030 - 678 1775 93, E-Mail: <link hartmann@forumue.de - mail "Opens window for sending email">hartmann[at]forumue.de</link>
<media 4230 - link-pfeil "TEXT, Einladung Fachtagung Mit Leitlinien gegen Landraub, Einladung_Fachtagung_Mit_Leitlinien_gegen_Landraub.pdf, 315 KB">Einladung zur Fachtagung<br /><span class="small_text">(PDF, 315 KB)</span><br /></media>
<link 613 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Weitere Informationen zu Land Grabbing</link>
<link 774 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Interaktive Weltkarte zu Land Grabbing</link>]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Käfighühner, Kinderarbeit, Klimafolgen - Wer zahlt für unsere Lebensmittel?</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=251&#38;cHash=8b11cd5f9128c3a8d2fb06ba17b56cd5</link>
			<description>Das MultiplikatorInnen-Seminar vom 30.-31.05.12 in Berlin nimmt die globale Lebensmittelproduktion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was:</b> MultiplikatorInnen-Seminar<br /><br /><b>Wann:</b> 30.05. &amp; 31.05.2012 (dasselbe Seminar wird zweimal angeboten, man sucht sich also einen Termin aus)<br /><br /><b>Wo:</b> VHS Pankow, Raum und Standort werden noch bekannt gegeben
Aufrüttelnde Dokumentarfilme wie „Taste the Waste”, Bücher wie „Tiere essen” und Lebensmittelskandale haben in letzter Zeit die <b>Produktion von Nahrungsmitteln und unseren Umgang damit in die öffentliche Aufmerksamkeit</b> gerückt. Doch obwohl wir täglich Lebensmittel brauchen, wissen wir häufig nicht, wo und wie unsere Nahrung hergestellt wird, und was die globalen Auswirkungen sind.
Das Seminar setzt an dem gestiegenen gesellschaftlichen Interesse für die Herstellung und Nutzung von Lebensmitteln an und bietet in drei Modulen <b>praxisrelevante Informationen, methodische Anregungen und konkrete Beispiele</b> dafür, wie das Thema in die eigene Bildungsarbeit einfließen kann. Die Basis des Seminars bilden Fachvorträgen von VertreterInnen aus Forschung, Lebensmittelhandel und von KampagnenleiterInnen. <b>INKOTA wird dabei einen Einblick in die vielfältige Erfahrungen aus der Kampagnenarbeit</b> zum Thema Welternährung geben. Was kommt an, wie bringt man das Thema in die Öffentlichkeit, wo sond die Herausforderungen? Diese und andere Fragen werden wir mit Euch diskutieren.
Zielgruppe sind MultiplikatorInnen der Bildungsarbeit, insbesondere KursleiterInnen, LehrerInnen, SozialpädagogInnen und ErwachsenenbildnerInnen.
<b>Folgende Termine sind 2012 verfügbar:</b>
<ul><li>Blockseminar: Mittwoch 30.5. von 10-17 Uhr, mit Exkursion am Samstag, den 2.6. von 11-14 Uhr</li><li>Einzelmodule:&nbsp; Dienstag 29.5. und Donnerstag 31.5. jeweils von 16-19 Uhr, mit Exkursion am Samstag 2.6. von 11-14 Uhr</li><li>Einzelmodule: Montag 11.6. und Mittwoch 13.6. jeweils von 16-19 Uhr, mit Exkursion am Samstag 16.6. von 11-14 Uhr.</li></ul>
Die Teilnahme ist entgeltfrei. Das Seminar ist als Bildungsurlaub anerkannt.
<b>Für Rückfragen und Anmeldung:</b> Judith Jacob, E-Mail: <link presse@kunst-stoffe-berlin.de - mail "Opens window for sending email">presse[at]kunst-stoffe-berlin.de</link>, Tel.: 030 - 340 898 40.
<media 4229 - link-pfeil "TEXT, Einladung Seminar Lebensmittelproduktion, Einladung_Seminar_Lebensmittelproduktion.pdf, 173 KB">Einladung zum Seminar „Käfighühner, Kinderarbeit, Klimafolgen - Wer zahlt für unsere Lebensmittel?”<br /><span class="small_text">(PDF, 173 KB)</span><br /></media>
<media 4228 - link-pfeil "TEXT, Ablaufplan Seminar Lebensmittelproduktion, Ablaufplan_Seminar_Lebensmittelproduktion.pdf, 176 KB">Seminarablaufplan<br /><span class="small_text">(PDF, 176 KB)</span></media>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INKOTA-Ausstellung „Discover Fairness!” in Weimar zu sehen</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=250&#38;cHash=4a9e67c4987db7fc9b806f070f8741fa</link>
			<description>Unter dem Motto „Weimar FairSucht” lädt das Jugend- und Kulturzentrum „mon ami” am 27.4.12 zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was:</b> Aktionstag&nbsp;„Weimar FairSucht” mit INKOTA-Ausstellung „Discover Fairness! - Aktiv für Menschenrechte”, Filmvorführung und -diskussion durch INKOTA mit den Filmen „China Blue” und „We Feed the World” 
<b>Wann:</b> 27.4.12, 9-18Uhr
<b>Wo:</b> Jugend- und Kulturzentrum „mon ami”, Goetheplatz 11, 99423 Weimar
Mit dem Aktionstag „Weimar FairSucht” zeigt das Jugend- und Kulturzentrum „mon ami” anschaulich und spielerisch, welche <b>Folgen alltägliche Konsumentscheidungen</b> auf die Prozesse in der Welt haben und lädt zu einer gemeinsamen Suche nach fairen und regionalen Alternativen in unserer unmittelbaren Umgebung ein.
<b>INKOTA ist auf vielfältige Weise an dem Aktionstag beteiligt</b>. Zum einen wird die INKOTA-Ausstellung „Discover Fairness! - Aktiv für Menschenrechte” gezeigt. Zum anderen führen die INKOTA-Referenten Axel Schöder und Michael Deflorian die Filme „China Blue” und „We Feed the World” vor und stehen als kompetente Ansprechpartner in der anschließenden Diskussion zur Verfügung.
Weiterhin laden Infostände und unterschiedliche Mitmach-Aktionen Groß und Klein dazu ein, das komplexe Themenfeld des <b>fairen Handels und des nachaltigen Konsums</b> aus verschiedensten Blickwinkeln zu erforschen.<br /><br /><b>Programm des Aktionstags</b>
<ul><li>09.30 Uhr: Eröffnung &amp; Kurzeinführung in den fairen Handel / nachhaltigen Konsum</li><li>10.00 Uhr: Grußwort des Oberbürgermeisters von Weimar</li><li>10.15 Uhr: Ausstellungseröffnung „Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte!” durch INKOTA-Referent Axel Schöder</li><li>11.00 Uhr: Filmvorführung „We feed the World”</li><li>12.30 Uhr: Diskussionsrunde über „We feed the World” geleitet durch INKOTA-Referent Michael Deflorian</li><li>13.30 Uhr: Filmvorführung „china blue”</li><li>15.00 Uhr Diskussionsrunde über „china blue” mit INKOTA-Referent Axel Schöder</li><li>15.30 Uhr: Filmvorführung „We feed the world”</li><li>17.00 Uhr: Diskussionsrunde über „We feed the World” mit INKOTA-Referent Michael Deflorian</li><li>Außerdem 15.00-17.00 Uhr: Weimar FairSucht Fußballcup</li></ul>
Der Eintritt ist frei!
<link http://www.monami-weimar.de/2400.html - link-pfeil>Weitere Informationen zum Aktionstag „Weimar FairSucht”</link> 
<link 964 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Weitere Informationen zur INKOTA-Ausstellung „Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte!”</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Too big to fail! INKOTA bei McPlanet</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=94&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=241&#38;cHash=17faf0df61f751bc619aba0407f7e164</link>
			<description>Vom 20.-22. April findet Deutschlands größter internationaler Bewegungskongress in Berlin statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was</b>: Internationaler Bewegungskongress
<b>Wann</b>: 20. - 22. April 2012
<b>Wo</b>: Technische Universität Berlin, Ernst-Reuter-Platz, Berlin
<b>Vom 20. – 22. April wird an der Technischen Universität Berlin zum fünften Mal der McPlanet.com-Kongress stattfinden – der größte Kongress seiner Art in Deutschland an der Schnittstelle von Globalisierungskritik, globaler Gerechtigkeit und Umweltbewegung.</b>
Als globalisierungskritischer Umweltkongress zieht McPlanet im <b>Vorfeld des Rio+20 Gipfels</b> Bilanz: (Warum) Steht die Politik der nachhaltigen Entwicklung 20 Jahre nach Rio mit leeren Händen da? Wie steht es um die drängenden sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit? Bringt die <b>„Green Economy” </b>wirklich die Wende?
Darüber hinaus hinterfragt McPlanet auch <b>sicher geglaubte Wahrheiten </b>der ökologischen Bewegung: Kann die ökologische Landwirtschaft neun Milliarden Menschen ernähren? Ist eine Vollversorgung mit 100% <b>erneuerbaren Energien</b> dezentral und konfliktfrei möglich? Was bringt <b>ökologisch-fairer Konsum</b>? Und kann der Schutz globaler Gemeingüter ohne die Kräfte des Marktes gelingen?
Viele spannende Fragen also, die es gilt mit Gleichgesinnten, ExpertInnen und AktivistInnen zu diskutieren.<br /><br /><b>INKOTA auf dem McPlanet Kongress</b><br />INKOTA ist auch mit verschiedenen Aktivitäten auf dem McPlanet Kongress dabei:
<ul><li><b>Infostand über aktuelle Kampagnen und Aktionen</b>: Ihr habt die Möglichkeit Mitglieder der <link 1408 - internal-link "Opens internal link in current window">INKOTA-Aktionsgruppen</link> kennen zu lernen und erfahrt, wie ihr bei uns Mitarbeiten könnt. Wir stellen Euch zudem unsere neusten Publikationen und Kampagnenstrategie vor.</li><li><b>Workshop „Land Grabbing - Der globale Wettlauf um Agrarland”</b>: INKOTA-Referentin Evelyn Bahn und Timo Kaphengst stellen den neusten ATTAC-Basistext vor, der Hintergründe und Akteure des globalen Wettlaufs um Ackerland beleuchtet und die Konsequenzen für lokale Gemeinschaften sowie für die Umwelt darstellt. Zudem werden die politischen Prozesse zur Verursachung sowie zur Lösung des Land Grabbing Problems kritisch betrachtet. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen diskutierten die AutorInnen über Handlungsoptionen und welche Rolle die Zivilgesellschaft in Deutschland spielen kann, um den Ausverkauf von Ackerland aufzuhalten.</li><li><b>Workshop „Was ist wirklich tragbar? - Korrekte Klamotten am Beispiel von Outdoor-Kleidung”</b>: In einem gemeinsamen Workshop von Greenpeace und dem INKOTA-netzwerk/ Kampagne für Saubere Kleidung werden die beiden Kampagnen „Detox our fashion” (Greenpeace) und „Discover Fairness” (INKOTA-netzwerk) vorgestellt. Deren Focus liegt darauf, was in puncto Umweltschutz und Arbeitsrechten bei der Produktion von Kleidung sträflich missachtet wird. Da kommen gefährliche Chemikalien zum Einsatz aber auch elementare Menschenrechte bei der Arbeit werden verletzt. Benannt und vorgestellt werden ebenso Alternativen für fairen und ökologischen Konsum sowie Initiativen und Standards. In der Diskussion werden gemeinsam Handlungsoptionen zusammengetragen.<br /><br /> <b>Uhrzeit und Ort für die Workshops werden in Kürze auf <link http://www.inkot.de/>www.inkota.de</link> bekannt gegeben!</b></li></ul>
<media 4165 - link-pfeil "TEXT, Programmflyer Mc Planet.com 2012, Programmflyer_McPlanet.com_2012.pdf, 528 KB">Programmflyer zum McPlanet-Kongress<br /><span class="small_text">(PDF, 528 KB)</span><br /></media>
<link http://www.mcplanet.com/ - link-pfeil>Homepage zum McPlanet-Kongress 2012</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das größte Stück vom Kuchen: Protestaktion vor Deutscher Bank</title>
			<link>http://inkota.de/index.php?id=93&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=249&#38;cHash=ea40fbda1e50bf01f7261433feaa23d6</link>
			<description>Um das größte Stück vom Kuchen stritten INKOTA-AktivistInnen vor der Deutschen Bank. Mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum Internationalen Tag der Landlosen protestierten INKOTA-AktivistInnen in Berlin vor einer Filiale der Deutschen Bank gegen Spekulationen mit Ackerland. Die Deutsche Bank ist über ihre Fondsgesellschaft DWS-Investment am so genannten globalen Land Grabbing beteiligt. Verkleidet als Investmentbanker, fielen die AktivistInnen gierig mit überdimensionalen Messern über einen Kuchen in Form von Afrika her.</b>
„Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank verschärft mit der Spekulation um fruchtbares Agrarland Konflikte um Land und Wasser”, kritisiert Evelyn Bahn, Referentin für Welternährung beim INKOTA-netzwerk. Die Preise für Ackerland schießen in die Höhe, Kleinbäuerinnen und –bauern werden von ihrem Land vertrieben oder verlieren ihre Arbeitsplätze. „Die Investitionen der Deutschen Bank Gruppe zielen darauf ab, weltweit riesige Mega-Farmen zu schaffen. Damit einher geht der massive Einsatz von Pestiziden, Düngemittel und Wasser”, befürchtet Evelyn Bahn. „Eine nachhaltige Landwirtschaft sieht anders aus. Wenn Bankmanager die Landwirte der Zukunft werden, haben die Menschen und die Umwelt das Nachsehen.”
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank Gruppe, die DWS-Investment, hat mit dem Global Agricultural Land &amp; Opportunities Fund (GALOF) in 104.000 Hektar Ackerland in Argentinien, Australien, Tansania, Sambia und im Kongo investiert. Laut Fondsmanagement soll GALOF jährlich 18 Prozent Rendite erwirtschaften. Der Gewinn wird dabei vor allem über die Zusammenlegung kleinerer Farmen und die damit verbundene Streichung von Arbeitsplätzen sowie durch die allgemeine Wertsteigerung von Ackerland erreicht.
„Die Deutsche Bank erwirtschaftet ihre Rendite auf Kosten der ärmsten Menschen auf dem afrikanischen Kontinent. Das muss aufhören. Deshalb fordern wir, dass sich die Deutsche Bank aus dem Geschäft mit dem<br />Acker zurückzieht”, so Bahn weiter.
Anlässlich des Tags der Landlosen finden am 17. April 2012 weltweit über 250 Aktionen statt. Die internationale Kleinbauernbewegung La Via Campesina mobilisiert seit 1996 jedes Jahr zum 17. April, um an ein Massaker an 19 landlose Bäuerinnen und Bauern zu erinnern. 2012 ruft La Via Campesina dazu auf, gegen Land Grabbing zu protestieren. In den vergangenen zehn Jahren wurden schätzungsweise 203 Millionen Hektar Ackerland durch private oder halbstaatliche Investoren gekauft oder gepachtet, um auf dem Land insbesondere Agrarrohstoffe für den Export anzubauen. Länder auf dem afrikanischen Kontinent sind von den großflächigen Landnahmen besonders stark betroffen.
<media 4201 - link-pfeil "TEXT, Pressemitteilung INKOTA 17.04.12 Schlacht um das groesste Kuchenstueck Protest vor Deutscher Bank, Pressemitteilung_INKOTA_17.04.12_Schlacht_um_das_groesste_Kuchenstueck_Protest_vor_Deutscher_Bank.pdf, 19.3 KB">Pressemitteilung als PDF<br /><span class="small_text">(PDF, 20 KB)</span></media>
<link http://www.inkota.de/presse/pressemappen/land-grabbing/#c8086 - link-pfeil>Pressefotos zur Aktion</link>
<link 1498 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Digitale Pressemappe mit umfangreichem Hintergrundmaterial zu Land Grabbing</link>
<link 774 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Interaktive Weltkarte zu Land Grabbing</link>
<b>Ansprechpartnerin:</b><br />Evelyn Bahn, INKOTA-netzwerk, Tel.: 0177-32 43 408, E-Mail: <link bahn@inkota.de>bahn[at]inkota.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Buchveröffentlichung: Land Grabbing - Der globale Wettlauf um Ackerland</title>
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			<description>Ackerland wird zu Spottpreisen verscherbelt, Spekulanten reiben sich die Hände. Der neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich des Internationalen Tags der Landlosen erscheint der neue AttacBasisText „Land Grabbing – Der globale Wettlauf um Agrarland”. Das Buch nimmt die LeserInnen mit auf eine Reise in verschiedene Länder der Erde, in denen <b>Ackerland zu Spottpreisen</b> verscherbelt wird. Es beschreibt die verheerenden Folgen dieser Landnahmen für die Menschen, die zuvor auf und von dem Land gelebt haben. Timo Kaphengst (attac Agrarnetz) und Evelyn Bahn (INKOTA-netzwerk) zeigen auf, welche <b>politischen Fehlentwicklungen der Vergangenheit und der Gegenwart</b> dazu geführt haben, dass der Wettlauf nach Ackerland unaufhörlich voranschreitet. Diskutiert werden auch <b>Lösungen, um den ungebremsten Ausverkauf von Land einzudämmen</b>.
„Mit den Großinvestitionen in Ackerland werden entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt. Denn diejenigen, die das Land kaufen, bestimmen darüber, was und vor allem wie zukünftig auf den weltweiten Ackerflächen produziert wird”, erklärt Autorin Evelyn Bahn. „Land Grabbing manifestiert das <b>industrialisierte Produktionsmodell</b> mit all seinen negativen Folgen für lokale Kleinbäuerinnen und –bauern”.
Es sind vornehmlich privatwirtschaftliche Investoren, die auf dem afrikanischen Kontinent und in anderen Regionen Land kaufen oder pachten, um dort Agrarrohstoffe für den Export anzubauen. Angelockt werden auch Spekulanten aus dem Finanzsektor, die in Ackerland weltweit investieren, um an dessen Wertsteigerung kräftig mitzuverdienen.
„Anstatt die Kleinbäuerinnen und –bauern von ihrem Land zu vertreiben, müssen sie gefördert und ihre Rechte auf Land und andere Ressourcen gewahrt werden. Nur so kann ein <b>stabiles Versorgungsnetz von Lebensmitteln aus lokaler und regionaler Produktion</b> erhalten werden, dass zur Ernährungssicherheit beiträgt”, fordert Autor Timo Kaphengst.
<b>Hinweis Foto-Aktion</b>: Am Tag der Landlosen (17. April 2012) protestieren INKOTA-AktivistInnen vor einer Filiale der Deutschen Bank in Berlin gegen Spekulationen mit Ackerland. Investmentbanker sitzen um einen gedeckten Tisch und fallen gierig mit überdimensionalen Messern über einen Kuchen in Form von Afrika her. <b>Wann: 17. April 2012, 11:00 Uhr; Wo: Deutsche Bank Filiale, Friedrichstraße 181, 10117 Berlin.</b>
<b>AnsprechpartnerInnen:</b><br />Evelyn Bahn, INKOTA-netzwerk, Tel.: 0177-32 43 408, E-Mail: <link bahn@inkota.de>bahn[at]inkota.de</link>
Timo Kaphengst, attac Agrarnetz, Tel.: 0177-36 99 409, E-Mail: <link timokap@yahoo.de>timokap[at]yahoo.de</link>
<link https://www.inkota.de/material/neu-im-webshop/?tt_products[backPID]=443&tt_products[product]=338&tt_products[cat]=22&cHash=9011731975374ddcac0cc18a4266281b - link-pfeil "Opens external link in new window">Jetzt bestellen! AttacBasisTexte 40 „Land Grabbing - Der globale Wettlauf im Agrarland”</link>
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<link 613 - link-pfeil "Opens internal link in current window">Mehr Informationen zu Land Grabbing</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
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